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Verband der Bundeswehrfeuerwehren e.V.
Fach- und Berufsverband, Mitglied im Deutschen Feuerwehrverband
und der "Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.
Nachlese: Das Online-Archiv der Verbandsarbeit
06.01.2013:
Neujahrgruß 2013 des Bundesvorstandes des VdBwFw e.V.
Foto zu Neujahrgruß 2013 des Bundesvorstandes des VdBwFw e.V.Liebe Bundeswehrfeuerwehrkameradinnen und Bundeswehrfeuerwehrkameraden,

das Jahr 2012 ist vorüber und ich möchte die Gelegenheit nutzen, im Namen des Verbandes der Bundeswehrfeuerwehren e.V. Euch und Euren Angehörigen ein frohes Neues Jahr 2013 zu wünschen.
Verbunden mit Gesundheit und so viel Erfolg wie man braucht, um zufrieden zu sein. Weiterhin genügend Kraft und positive Energie, um die anstehenden Strukturveränderungen der Bundeswehr im Bereich Brandschutz erfolgreich zu meistern. Hierbei ist jeder Einzelne von Euch gefragt, da Veränderungen einen entsprechenden Weitblick auf das Anstehende erfordert und nicht immer nur den Blick zurück. Ziel jedes einzelnen kann es doch nur sein, eine entsprechende Motivation und Begeisterung für seine Tätigkeit zu entwickeln, um dadurch wieder Freude an seiner Arbeit zu bekommen.
Deshalb wäre der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit diese Vorsätze für das anstehende Jahr 2013 für sich mit aufzunehmen. Wir als Vorstand des VdBwFw e.V. werden weiter versuchen, positive Veränderungen herbeizuführen.
Das Gelingen hängt aber von jedem Einzelnen ab.

NUR MIT EUCH KANN DIESES AUCH GELINGEN

Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei allen aktiven und passiven Mitgliedern, bei den Entscheidungsträgern des Geschäftsbereichs BMVg, den Gesprächspartnern aus der Politik, den Partnern der kommunalen Feuerwehren, des DFV, den Tarifpartnern sowie den Partnern aus der Wirtschaft bedanken.

2012 war ein Jahr mit enormen Kraftanstrengungen aller aktiven Mitglieder des Verbandes. Hierbei wurde von allen Mitstreitern viel private Zeit, persönliche familiäre Entbehrungen investiert. Das verdient unser aller Respekt.

Dies war zum Einen der Strukturreform der Bundeswehr im Brandschutz geschuldet, aber auch den Veränderungen der Verbandsstruktur wie z.B. Satzungsänderung, Datenschutz, Steuerrecht, Fachbereiche, Informationsmöglichkeiten, Mitgliederbetreuung, Sponsoring, Mitgliederwerbung etc..

Außerdem standen die Delegiertenwahlen und die Delegiertenversammlung an. Bei der Delegiertenversammlung schieden einige verdiente Mitglieder (Roland Schmidt, Jürgen Mahnert, Jürgen Langerscheid und Marcel Gruben) aus der aktiven Verbandsarbeit aus. Für deren geleistete Arbeit möchte ich mich an dieser Stelle nochmal recht herzlich bedanken.

Neue und langjährige Kameraden stellen sich neu bzw. wieder der aktiven Verbandsarbeit. Was vom wiedergewählten Vorstand (Der sich bei allen für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken möchte) als ein positives Zeichen gesehen wird.


Wie wichtig eine konstruktive Verbandsarbeit ist, hat sich zum Ende des Jahres 2012 gezeigt. Ich kann voller Stolz sagen, dass der VdBwFw e.V. seine Hausaufgaben gemacht hat.

(Trotz einer aus meiner Sicht unverständlichen Mitgliedschaft von 35% der Bundeswehrfeuerwehrangehörigen. Den Pessimisten und Kritikern rufe ich zu, dass eine höhere Mitgliedschaft auch mit einer höheren Durchschlagskraft verbunden ist.


„WO SEID IHR?“.


Gleichzeitig könnte man so sein Meinungsbild besser und konstruktiver in die Verbandsarbeit und damit in die Entscheidungsprozesse unseres Dienstherrn einbringen).


Der Verband hat in einer zeitkritischen Entscheidungsfindung ohne eine offizielle Beteiligung durch das Referat P im BMVg seine Verbindungen genutzt und unverzüglich eine Stellungnahme zur Änderung der Novellierung des § 79 BBesG veröffentlicht. Gleichzeitig wurden Gesprächstermine mit dem BMI für Anfang 2013 terminiert. Ziel des VdBwFW e.V. ist es bis Ende 2017 eine Übergangslösung zu schaffen, bei der aus unserer Sicht eine Beibehaltung der jetzigen Mehrarbeitsvergütung stehen sollte.
Hierbei stehe ich persönlich mit dem Bundesvorsitzenden des VBB Wolfram Kamm in Kontakt und wir gehen gemeinsam das Problem an. Somit zeigt es sich wieder, welchen Stellenwert der VdBwFw e.V. mittlerweile geniest. Dieses hat jahrelange und intensive Verbandsarbeit von allen ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern und Delegierten gefordert.
Sobald eine Entscheidung von den Verantwortlichen im BMI und BMVg getroffen wurde, werden wir im Schulterschluss mit dem VBB darüber unverzüglich informieren.

Eines sollte jedoch jetzt schon klar sein, wir werden niemals eine absolute Zufriedenheit jedes einzelnen erreichen, aber die Mitglieder des VdBwFw e.V. haben ihre Möglichkeiten genutzt und haben ihre Meinung in dem Entscheidungsprozess kundgetan.

Getreu dem Motto: Wer nichts tut, hat schon verloren

Zum Schluss möchte ich jeden einzelnen bitten, sich konstruktiv und ganz persönlich mit der Verbandsarbeit auf der Internetseite des VdBwFw e.V. (www.bwfw.de) auseinanderzusetzen.

Somit sollte jeder für sich selbst über eine Mitgliedschaft im VdBwFW e.V. entscheiden und vielleicht neue Vorsätze für das anstehende Jahr 2013 treffen:

NUR GEMEINSAM SCHAFFEN WIR VERBESSERUNGEN

Euer Bundesvorsitzender
Thomas Schönberger

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